Über Practica

Über mich und den Practica-Ansatz

Ich bin Thomas Oberrauch. Ich sage Ihnen, was Pflicht ist, was sinnvoll ist und was Sie sich sparen können.

Berater bei einer Betriebsbegehung mit Schutzhelm und Checkliste
30
Jahre Branchenerfahrung
2019
gegründet in Ritten
2
Arbeitssprachen (DE/IT)

Über mich und den Practica-Ansatz

Vor Practica Consulting habe ich 30 Jahre in und mit Betrieben gearbeitet: in der Produktion, im Gastgewerbe und im Gewerbe. Ich kenne den Unterschied zwischen einem Konzept auf Papier und einem Ablauf, der um 19 Uhr im Vollbetrieb funktionieren muss.

Seit 2019 bin ich mit Practica Consulting in Ritten selbstständig und betreue Hotels, Restaurants und Gewerbebetriebe in Südtirol und Oberitalien, in der Regel im direkten Kontakt mit den Inhaberinnen und Inhabern.

Handschlagqualität ist mir wichtiger als lange Verträge: Sie haben einen Ansprechpartner, der bleibt, und Lösungen, die im Alltag funktionieren.

Gut zu wissen

Fragen aus der Praxis

Das, was Betriebe vor der Zusammenarbeit am häufigsten wissen wollen.

Warum heißt das Unternehmen Practica?
Der Name stammt direkt von Praxis. Trockene Gesetzestexte nützen niemandem, wenn sie im Betriebsalltag nicht anwendbar sind. Jede Maßnahme, die ich vorschlage, muss im laufenden Betrieb umsetzbar sein.
Woran erkenne ich, dass eine Maßnahme wirklich Pflicht ist?
Wenn ich sage, dass eine Maßnahme nötig ist, zeige ich schwarz auf weiß das entsprechende Dekret. So sind Sie vor unnötigen Ausgaben geschützt und wissen jederzeit, worauf eine Vorgabe beruht.
Wer betreut meinen Betrieb konkret?
Sie arbeiten direkt mit mir, Thomas Oberrauch. Kein wechselndes Team, kein Callcenter: ein Ansprechpartner, der Ihren Betrieb kennt und bleibt.
In welchen Sprachen wird gearbeitet?
Beratung, Unterlagen und Schulungen gibt es auf Deutsch und Italienisch, je nachdem was für Ihr Team und die Behörden passt.
In welchem Gebiet sind Sie tätig?
Schwerpunkt ist Südtirol, dazu betreue ich Betriebe in Oberitalien. Termine finden vor Ort im Betrieb statt, Abstimmungen auch telefonisch oder digital.
Wie startet eine Zusammenarbeit?
Mit einem kurzen Gespräch und einem Blick auf den Betrieb. Danach wissen Sie, was Pflicht ist, was sinnvoll ist und was Sie sich sparen können, bevor Sie sich für etwas entscheiden.

Lieber 10 wichtige Dinge gescheit umgesetzt als 50 Überforderungen auf einmal.

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